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Brief CDU-Stadtfraktion Welzow zur Kohlekritikerin Monika Schulz-Höpfner: Maßlos enttäuscht über zugewiesenen Listenplatz

Mit maßloser Enttäuschung mussten wir den aussichtslosen Listenplatz der Landtagsabgeordneten Monika Schulz-Höpfner vernehmen, den der Brandenburger Parteivorstand der Lausitzerin zugewiesen hat. Es tut unserer Partei nicht gut, wenn mit kritischen Menschen derart umgegangen wird. Monika war die einzige CDU-Abgeordnete im Potsdamer Landtag, die sich ernsthaft für die Belange der Menschen in den Tagebauregionen eingesetzt hat. Ihr Handeln bescherte unserer Partei auch im SPN-Kreis gute Wahlergebnisse. Die vom Parteivorstand geplante Verbannung von Monika aus dem Landtag um sich an die kohle- und konzernfreundliche Politik der SPD anzubiedern, ist durch nichts zu rechtfertigen.

 „Grundlage unserer Politik ist das christliche Verständnis vom Menschen und seiner Verantwortung vor Gott. Unsere Grundwerte Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit sind daraus abgeleitet. Die CDU ist für jeden offen, der die Würde und Freiheit aller Menschen und die daraus abgeleiteten Grundüberzeugungen unserer Politik bejaht.“ (Selbstverständnis der CDU)

Nach diesen Grundwerten arbeitet Monika, und dafür soll sie nun nach Willen unseres Vorstands bestraft werden. Wir verurteilen diese Klientelpolitik und auf Machterhaltung ausgerichtete Agieren auf das Schärfste. Unser Dorf Proschim muss nicht abgebaggert werden, was selbst Vattenfall anerkennt. Es würde einzig und allein der Profit für die Schweden ein klein wenig geringer ausfallen. Monika stand in diesem Punkt immer an unserer Seite. Sie sollte gestärkt statt ausgebootet werden, wie es unsere Vorstände planen.

Auch wir Menschen am Tagebaurand haben Würde und sollten in Freiheit leben dürfen, was uns die SPD verweigert. Oder ist es etwa Menschenwürdig mit permanenten Lärm und Dreck zu leben, da oftmals für uns elementare Gesetze nicht gelten, sondern das Bergrecht.  Wo ist die Freiheit, wenn ein internationaler Konzern uns aus unserer Heimat vertreiben und Haus und Hof enteignen möchte. Von bereits 137 Dörfern die in der Lausitz vernichtet wurden, waren die meisten sorbisch-stämmig. Die Abwertung von Minderheiten in Brandenburg muss endlich aufhören. Monika war und ist unsere Stimme im Landesparlament.

Wir raten Monika am kommenden Sonnabend auf unserem Parteitag auf einen vorderen Listenplatz zu kandidieren, entgegen der Sitte in unserer Partei.  An die Delegierten appellieren wir, nehmt das Anliegen und Engagement von Monika ernst und schickt sie mit einem starken Votum wieder in das Parlament. Unsere Partei braucht Politiker die Werte hochhalten. Kritische und am christlichen Menschenbild orientierte Menschen stärken unsere Partei. Konservativ steht für Bewahren, und nicht für Zerstören.

Mit maßloser Enttäuschung mussten wir den aussichtslosen Listenplatz der Landtagsabgeordneten Monika Schulz-Höpfner vernehmen, den der Brandenburger Parteivorstand der Lausitzerin zugewiesen hat. Es tut unserer Partei nicht gut, wenn  mit kritischen Menschen derart umgegangen wird. Monika war die Einzige, die sich ernsthaft für die Belange der Menschen in den Tagebauregionen eingesetzt hat. Ihr Handeln bescherte unserer Partei auch im SPN-Kreis gute Wahlergebnisse. Die vom Parteivorstand geplante Verbannung von Monika aus dem Landtag um sich an die kohle- und konzernfreundliche Politik der SPD anzubiedern, ist durch nichts zu rechtfertigen.

 

„Grundlage unserer Politik ist das christliche Verständnis vom Menschen und seiner Verantwortung vor Gott. Unsere Grundwerte Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit sind daraus abgeleitet. Die CDU ist für jeden offen, der die Würde und Freiheit aller Menschen und die daraus abgeleiteten Grundüberzeugungen unserer Politik bejaht.“ (Selbstverständnis der CDU)

 

Nach diesen Grundwerten arbeitetet Monika, und dafür soll sie nun nach Willen unseres Vorstand bestraft werden. Wir verurteilen diese Klientelpolitik und auf Machterhaltung ausgerichtete Agieren auf das Schärfste. Unser Dorf Proschim muss nicht abgebaggert werden, was selbst Vattenfall anerkennt. Es würde einzig und allein der Profit für die Schweden ein klein wenig geringer ausfallen. Monika stand in diesem Punkt immer an unserer Seite. Sie sollte gestärkt statt ausgebootet werden, wie es unsere Vorstände planen. Auch wir Menschen am Tagebaurand haben Würde und sollten in Freiheit leben dürfen, was uns die SPD verweigert. Oder ist es etwa Menschenwürdig mit permanenten Lärm und Dreck zu leben, da oftmals für uns elementare Gesetze nicht gelten, sondern das Bergrecht.  Wo ist unsere Freiheit in unsere Heimat zu leben, wenn ein internationaler Konzern und vertreiben und enteignen möchte. Von bereits 137 Dörfern die in der Lausitz vernichtet wurden, waren die meisten sorbisch-stämmig. Die Abwertung von Minderheiten in Brandenburg muss endlich aufhören. Monika war und ist unsere Stimme im Landesparlament.

 

Wir raten Monika am kommenden Sonnabend auf unserem Parteitag auf einen vorderen Listenplatz zu kandidieren, entgegen der Sitte in unserer Partei.  An die Delegierten appellieren wir, nehmt das Anliegen und Engagement von Monika ernst und schickt sie mit einem starken Votum wieder in das Parlament. Unsere Partei braucht Menschen die Werte hochhalten. Kritische und am christlichen Menschenbild orientierte Menschen stärken unsere Partei. Konservativ steht für Bewahren, und nicht für Zerstören.

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